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Darwin irrt gewaltig. Eine Evolution, im verstandenen Sinne, hat es nie gegeben! Oder: Warum Du nicht ausschließen kannst, daß Du ein Ausserirdischer bist! Alles, was wir
wissen, wissen wir von unseren Eltern, Lehrern,
Freunden, Bekannten aus Büchern aus dem Fernsehen von
Wissenschaftlern und vor
allem von Journalisten.. Aus uns selbst
heraus wissen wir nur sehr wenig, alles wurde uns beigebracht und wir
übernehmen alles ohne es zu hinterfragen..
„Mein
Herr, Ihre
Meinung ist mir ein Greuel, aber ich werde dafür einstehen,
daß sie gehört
wird!“ Voltaire Lies
bitte bis zum
Schluß, es ist sehr, sehr wichtig für das weitere
Verständnis zum Inhalt dieser
Webseiten Stell Dir einmal vor, Du bist ein Außerirdischer, hast mit Deinem Raumschiff gerade unzählige Lichtjahre hinter Dir gelassen und steuerst dem Planeten Erde zu. Deine Mission ist es, diesen Planeten zu erkunden, mit den Bewohnern Kontakt aufzunehmen, um Wissen und Informationen jeglicher Art auszutauschen. Falls dies alles positiv verlaufen würde und Du Dich von der Aufrichtigkeit und Friedfertigkeit der Bewohner überzeugt hättest, könnte die Erde in den Verband der intergalaktischen Förderation aufgenommen werden. Infolge dessen wäre es dann möglich, daß Kontakte mit den Bewohnern anderer Planeten auf offener Basis stattfinden, was eine sprunghafte Entwicklung im Bewußtsein der Erdenbürger, aber auch in den Bereichen der Technologie und des Gesundheitswesen, zur Folge haben könnte. Nachdem Du jetzt in die Erdumlaufbahn eingedrungen bist, schaltest Du Deinen Monitor ein, um etwaige Sendewellen aufzufangen. Du erwischt auch prompt einen Nachrichtensender, der Dir über die Vorgänge auf der Erde berichtet. Dabei wirst Du erkennen, daß Du es hier mit einem kriegerischen Planeten zu tun hast, dessen Bewohner seit Jahrtausenden, nicht wie man zuerst annehmen sollte, gegen einen feindlichen Planeten verteidigen, sondern sich gegenseitig umbringen. Du stellst fest, daß auf den ersten Blick kein Konzept hinter den Kriegen ersichtlich ist, da die einen wegen ihres Glaubens kämpfen, die anderen wegen ihrer Hautfarbe. Es gibt welche, die mit der Größe ihres Landes nicht zufrieden sind, andere kämpfen ums Überleben, da sie nichts zu essen haben. Manche haben nur das Geld im Sinn, aber insgesamt geht es jedem zuerst einmal um sich selbst. Sie merken, daß dieser Planet noch gar nicht reif für die Informationen und die Technologie ist, die Du anzubieten hast. Egal in welchem Land Du niedergehen würdest, man würde Deine Geschenke ganz bestimmt nicht zum Wohle der gesamten Erdenbewohner benutzen, sondern wieder nur für die eigensüchtigen Interesse der entsprechenden Führer des Landes. Womöglich wirst Du an Deinen Heimatplaneten zurück denken und an die Zeit, als Dein Planet auch noch Kriege hatte. Da das jedoch seit ein paar tausend Jahren überstanden ist und Du dieses Szenario nicht noch einmal miterleben möchtest und dazu noch feststellen musst, daß ein paar „Missiles“ in Richtung Deines Raumschiffes abgefeuert wurden, kommst Du sehr schnell zu der Entscheidung, doch lieber einen anderen Planeten zu besuchen. Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, warum die Menschen immer wieder Kriege gegeneinander führen? Denn in der Tat, auf der Erde wird in der Endphase der Krieg der Sterne, der intergalaktische Krieg ausgetragen. Erst danach, wenn das Bewußtsein gestiegen ist, herrscht Frieden in den Weiten unserer Galaxis. Das glaubst Du nicht? Dann solltest Du
wissen, wer
und was ist die Menschheit und woher kommt sie. Denn Darwin hat
nicht recht. Zitat aus
dem Buch von Martin Fieber: „Machu Picchu – Die
Stadt des Friedens“ – ISBN-10: 3-935422-48-2 und ISBN-13:
978-3-935422-48-2 –
Seite 89 – 91 (http://www.bergkristall-verlag.de) Aber beginnen wir mit der „Logik“, die jeder für selbstverständlich hält: „Nicht mal die Rechnung 1+1=2 ist bewiesen. Denn, wenn ein Ehepaar miteinander schläft und neun Monate später ist ein Kind zur Welt gekommen, dann ist 1+1=3. Sind es Zwillinge geworden, dann ist 1+1=4“. Ist es jetzt vermessen zu vermuten, daß wir alles was wir wissen in Frage stellen müßen und die ganze Menschheit einer Illusion unterliegt, die von „fremden Mächten“ mißbraucht wird? Ja ich sage bewußt „mißbraucht“. Oder sollten wir daraus eine Herausforderung für unsere eigene Entwicklung/Bewegung erkennen und somit verstehen, daß alle uns bekannten Begebenheiten nur deshalb vorhanden sind, um genau die Punkte von Entwicklung und Bewegung zu erkennen, begreifen und zu verstehen. Somit gibt es keine eigentliche „Gefahr“, sondern nur Erfahrung und Lernen.
Geben wir uns die Antwort durch ein Zitat des oben angegeben Buches: „Es war einmal vor ungefähr 15.000 Jahren, daß eine Gruppe von Menschen eines anderen Sterns die Erde erreichte, da sie sich auf der Suche nach einem Planeten befand. Sie wollten einen Ort finden, um dort Menschen ihres Heimatplaneten auszusiedeln, die in ihrer Entwicklung nachhinkten und in der Ferne mit anderen und teilweise schwierigen Umständen wieder die Ethik erreichen konnten, die auf ihrem Heimatplaneten herrschte.
Aber bevor dieses Volk auf die Erde ausgesiedelt wurde, mussten erst einmal die klimatischen und geographischen Verhältnisse erforscht werden. Der Planet Erde war der Gruppe durch ihre vielen Grünflächen und das viele Wasser aufgefallen, da ähnliche Voraussetzungen auf ihrem Heimatplaneten vorhanden sind. Diese Gruppe erreichte nun die Erde, untersuchte sie mit den Apparaten an Bord ihres Raumschiffes und sah, daß es auf der Erde sehr primitive Menschen gab. Deshalb mußte ein Ort auf der Erde gefunden werden, an dem sichergestellt war, daß die ausgesiedelten Menschen des anderen ausgesiedelten Menschen des anderen Sterns nicht sehr schnell mit den einheimischen Menschen in Kontakt kommen und sich dadurch vermischen konnten. Die einheimischen Menschen waren auf einer viel tieferen Entwicklungsstufe und hatten außer dem Jagen und Sammeln keine anderen Herausforderungen zu bewältigen. Die auszusiedelnden Menschen allerdings hatten schon ein sehr hohes Gottesverständnis und sollten sich auf einem anderen Planeten mit geistigen Konzentrationsübungen einen so klaren Willen antrainieren, daß sie wieder lernten, die kosmische Kraft in schöpferische Formen umzuwandeln. Sie mussten von geeigneten Lehrern ihres Heimatplaneten in der hohen Magie unterrichtet werden. Nachdem beschlossen worden war, daß die Erde als Läuterungsplanet für ihr Volk geeignet sei, mußte aber erst einmal eine persönliche Überprüfung der klimatischen Verhältnisse stattfinden. Es mußte ein Gebiet gefunden werden, daß alle heimatlichen und deshalb bekannten Voraussetzungen aufweist und das relativ sicher ist. Kein Vulkan durfte in der Gegend sein, keine Überschwemmungen und keine Erdbeben durften die Weiterentwicklung ihrer Schützlinge stören. Anschließend, nachdem ein Ort gefunden war, mussten die Schulungsstätten aufgebaut werden, damit die Schützlinge sich wie zu Hause fühlen und sich ganz ihrer geistigen Weiterentwicklung widmen konnten. Die Besiedlung umfasste mehrere Jahre, denn es gab einige Phasen, die sehr viel Zeit benötigen. Phase eins war, einen geeigneten Planeten zu finden. Phase zwei umfasste das Auskundschaften und Überprüfen der natürlichen Gegebenheiten dieses Planeten. Phase drei umfasste das Errichten der Schulungsstätten und Phase vier soll die sogenannte Aussiedelung auf den anderen Planeten sein. Nachdem der erste Versuch gute Ergebnisse gebrachte und die Erde sich als sehr geeigneter Planet für die ethische Weiterentwicklung erwiesen hatte, wurden weitere Menschenheiten von anderen Planeten auf der Erde angesiedelt. Weitere Orte wurden gefunden, ohne daß die Völker voneinander wussten. Denn ihnen ging es um die ihre Weiterentwicklung und nicht um die Welt zu entdecken. Bis nach einiger Zeit die irdischen Menschen und die vielen kleinen Gruppen der Götter nebeneinander lebten, ohne voneinander zu wissen. Die Lehrer der ausgesiedelten Gruppen auf der Erde hielten mit den Lehrern in den Raumschiffen Kontakt, um sich mit ihnen regelmäßig oder spontan über die Gegebenheiten auszutauschen. Die einzelnen Völker waren immer unter Beobachtung und es lief alles wie geplant. Doch die verantwortlichen Lehrer von den anderen Planeten wussten, daß die irdischen Menschen, die überall auf der Erde Jäger und Nomaden waren, auf die Gruppen der ausgesiedelten Völker träfen. Dann stellt sich nur eine Frage: Setzt sich die Triebhaftigkeit der Erdenmenschen gegen die Kraft des Geistes durch oder andersherum? Wie wir wissen, siegte die Triebhaftigkeit. Dadurch vermischten sich die Völker, die Kenntnis der hohen Magie verschwand ganz langsam, die Nomaden wurden sesshaft. Die meisten der geistigen Lehrer verließen die Erde, da ihre Aufgabe hier beendet war. Wenige allerdings blieben auf der Erde und ließen sich in die Triebhaftigkeit der Erdenmenschen fallen. Daraus gingen die sogenannten Halbgötter hervor, von denen der bekannteste Gilgamesch war, über dessen Leben ein ganz bekanntes Epos geschrieben wurde. Dies war dann schon zu der Zeit der Sumerer, ab ungefähr dem Jahr 3000 vor Christus.“ - Wenn Du bisher gelesen und alles verstanden hast, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß unsere Herkunft von Ausserirdischen abstammt. - Und um das noch ein wenig zu verdeutlichen, gebe ich Dir hier ein paar Antworten auf Fragen, die Du Dir vielleicht immer schon mal gestellt hast. Zitat aus
dem Buch von Martin Fieber: „Machu Picchu – Die
Stadt des Friedens“ – ISBN-10: 3-935422-48-2 und ISBN-13:
978-3-935422-48-2 –
Seite 92 – 93 (http://www.bergkristall-verlag.de) „Hier schließt sich der Kreis. Zu dieser Zeit war das Wissen um die hohe Magie erloschen, allerdings erinnerten sich die Menschen noch an die Götter, die einst auf der Erde gewesen waren. Die Lehrer der außerirdischen Völker waren nun so in das Schicksal der Erde verwoben, daß sie sich weiterhin um die Entwicklung der Menschheiten auf der Erde kümmern mussten. Und so kam es, daß sich in regelmäßigen Abständen die Götter bei den Kontaktpersonen der Menschheiten in den unterschiedlichen Gebieten auf der Erde meldeten. Sie blieben nur so lange, wie es nötig war, um einige, die die ethische Reife besaßen, persönlich anzuleiten und ihnen Missionen zu übergeben, die positiv auf die Gesamtentwicklung der Menschheit einwirken sollten. Solche Menschen waren die uns heute unter dem Namen ´Prophet´ bekannten reiferen Menschen. Ich bin fest davon überzeugt, daß Paulus beispielsweise bei seiner Erleuchtung ein Raumschiff sah und von den Insassen belehrt wurde. Und ebenso war der Wal, in dessen Leib sich der Prophet Jona eine Zeit lang befand, ein Raumschiff, das ihn rettete und er im Inneren von den Sternenmenschen über seine Mission aufgeklärt wurde.“ - Denken wir jetzt einfach einmal darüber nach, wer Jesus Christus, der eigentlich Joshua ben Joseph hieß, Mohammed oder Buddha war. Nichts anderes als Propheten von anderen ausserirdischen Völkern, mit gleichem Auftrag. - Also: Nachdem die Erde sich als sehr geeigneter Planet für die ethische Weiterentwicklung erwiesen hatte, wurden weitere Menschheiten von anderen Planeten auf der Erde angesiedelt. Allerdings „vergaß“ man im Laufe der letzten Jahrhunderte, die Missionen für die positive Gesamtentwicklung der Menschheit weiter zu geben, was viele als den Teufel betrachten, man dieses aber eher als eine Herausforderung jedes einzelnen betrachten und verstehen sollte. Deshalb muß man auch wissen und verstehen, wer Luzifer ist oder war. Es tuen sich also somit folgende Antworten auf:
Betrachten wir dieses ganze Wissen nun einmal auf die Entwicklung in und um die „BRD“ und das deutsche Volk, wobei wir hier wieder auf die Ethik eingehen wollen. Zitat aus der Kent-Depesche Nr. 31 und Nr. 32 vom 10. November 2004 (www.kent-depesche.com) „Überleben als Aufklärer im Dschungel Erde“ – Regel 7: Lade andere nie zu Un-Ethik oder gar Ungesetzlichem ein „Dr. Matthes Haug aus Tübingen zeigt, daß man selbst über so heikle Themen wie den Rechtsstatus Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und speziell nach der Wiedervereinigung aufklären kann, daß man selbst über ein derart unglaubliches Thema sachlich informieren kann. Doch er ist so ziemlich der Einzige, den ich kenne, dem dies gelingt. Wer aufzeigt, daß die Behörden der BRD seit der Wiedervereinigung wohl nicht mehr zuständig sind, daß wohl keine BRD-Behörde seit 1990 mehr dazu berechtigt ist, von Deutschen Bürgern Steuern und andere Abgaben – einschließlich Bußgelder usw. – einzufordern, muß sich bewußt sein, daß er einen Drahtseilakt vollführt, bei dem er jede Sekunde tödlich abstürzen kann. Warum? Diese Information ist so brandheiß, daß Menschen dazu regelrecht zur Unethik eingeladen werden – gerade in heutiger Zeit, wo BRD-Behörden den Bürgern das Leben nicht gerade leicht machen. „Na, wenn mir keine BRD-Behörde ´was kann´, dann zahle ich auch keine Steuern mehr!“ Oder: „Wozu soll ich noch Strafzettel bezahlen?“ Die Deutschen (und natürlich nicht nur sie) wurden so lange unterdrückt, daß das Bekannt werden dieser Informationen zu einer lawinenartigen Kettenreaktion und damit zum völligen Verlust der „gesellschaftlichen Ordnung“ führen könnte. Wer nun sagt, daß genau dies wünschenswert sei, hat das Szenario noch nie zu Ende gedacht und kennt vor allem seine Mitmenschen nicht!!! Der einzige Zweck, zu dem die Information über den ungültigen Rechtsstatus der BRD gebraucht werden darf, ist der, um der Forderung Nachdruck zu verleihen, daß Deutschland einen Friedensvertrag bekommt und ein souveräner Staat mit einer eigenen, gültigen Verfassung wird." - Dies sieht allerdings mit den Pariser Verträgen ein klein wenig anders aus, was allerdings jedem einzelnen Deutschen nützt, wenn er dies richtig versteht und auch anwendet. - "Ein weiterer Zweck könnte noch darin bestehen, unethische BRD-Beamte aufzuzeigen, daß sie besser ihre Ethik ein klein wenig korrigieren, wenn sie weiterhin an der `Macht` bzw. im Amt bleiben wollen. Es reicht nicht, nur an das Gute zu glauben, das Positive zu erschaffen. Auf dieser Welt zu dieser Zeit ist Wachsamkeit angesagt. Die Freiheit muß konstant verteidigt werden. Es gibt also auch eine Ausnahme von der allgemeinen Regel, es gibt Momente, wo man „kämpfen“ und die Freiheit verteidigen muß! Zu solchen Momenten kommt es, wenn man vorher zu viel gefaulenzt, sprich frühere Chance verschlafen hat! Da der Mensch dazu neigt, alles auf die letzte Sekunde aufzuschieben, begegnen wir derartigen Situationen heutzutage leider relativ oft. Steht uns also ein hungriges Krokodil mit aufgerissenem Maul gegenüber, wäre es relativ unvernünftig, eine öffentliche Diskussion über die Gefährlichkeit von Krokodilen anzustreben!“ Merke: Die BRD ist nicht dazu geschaffen worden um Recht zu verteilen, sondern um auszubluten. Und dieses Ziel wird auch erreicht werden. Folglich muß man reagieren, bevor dieses Endstadium erreicht wird. Fakt ist: Ohne einen „wirklichen Glauben“ – ein Ziel vor Augen – wird jede Wissenschaft nur zu einem permanenten „Selbst-Zweifel“ führen. Ohne Wissenschaft dagegen, deklariert sich jeder „Glaube“ selbst zu einem dummen Aberglaube. Der Mensch, der nur „ge-wissen-los“ glaubt – d. h., der ohne etwas wirklich zu „wissen“, einfach nur blind, an irgendwelche, z. B. religiöse Dogmen glaubt – deklassiert sich mit diesem „Ver-halten“ selbst zu einem dummen, nur geistig wiederkäuenden Herdentier. Der Mensch
dagegen, der ohne die Demut eines „mystischen
Glaubens“ zu „wissen“ vorgibt – d. h., der nur (bewiesenes?)
naturwissenschaftliches
Wissen „anbetet“, erhebt auf diese Denkweise die Naturwissenschaften zu
„[s]einem Glauben“, bei dem er keinen „Schöpfer“ zu „danken“
braucht, weil er
mit diesem „Irrglauben“ einen solchen nicht „dingfest“ machen kann.
Dieser
Mensch deklassiert sich mit seinen Gedankengängen selbst zu einer
gut
funktionierenden Software, die ihren „ursprünglichen
Programmierer“ ja auch
nicht „rechnerisch“ zu erfassen vermag. Vielleicht findest Du auf diesen Webseiten all die Antworten, die Du suchst? Nun wähle Deinen Weg. Verfasst und zusammengestellt von Jörg Erdmannsky auf der Webseite: http://www.geratop.de |